Die vertraute Fremdheit der Anthropophagie
Franzobels 'Floß der Medusa' (2017)
DOI:
https://doi.org/10.15475/skms.2023.3.5Abstract
Das – scheinbar – ethnisch-exotische Fremde ist ebenfalls Thema des darauf folgenden Beitrags von Donata Weinbach. Am Beispiel von Franzobels preisgekröntem Roman Das Floß der Medusa (2017), der den historisch dokumentierten Fall von Kannibalismus 1816 unter den Schiffbrüchigen der französischen Fregatte „Medusa“ behandelt, untersucht sie die literarische Behandlung und Bewältigung von Anthropophagie als einer extremen Form kultureller Fremdheit.
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Veröffentlicht
2023-10-20
Ausgabe
Rubrik
Artikel
Zitationsvorschlag
Die vertraute Fremdheit der Anthropophagie: Franzobels ’Floß der Medusa’ (2017). (2023). Schriften Zur Kultur- Und Mediensemiotik | Online, 9, 101-114. https://doi.org/10.15475/skms.2023.3.5