„Ich habe kein Bild mehr von mir“
(De-)Konstruktion von Identität und Fremdheit in Jenny Erpenbecks 'Gehen, ging, gegangen' (2015) und Olga Grjasnowas 'Gott ist nicht schüchtern' (2018)
DOI:
https://doi.org/10.15475/skms.2023.3.4Abstract
Im dritten Beitrag zum Thema Migration behandelt Sara Kreuter den 2018 erschienenen Roman von Olga Grjasnowa Gott ist nicht schüchtern und ebenfalls Jenny Erpenbecks Gehen, ging, gegangen. Der Beitrag arbeitet die/den Geflüchtete/n als neue und quasi archetypische Projektionsfigur im zeitgenössischen Migrationsroman heraus und erblickt in der Trans- und Interkulturalität ein Spezifikum, das diese Literatur von früheren literarischen Bearbeitungen von Flucht- und Vertreibungsthematik unterscheidet.
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Veröffentlicht
2023-10-20
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Rubrik
Artikel
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„Ich habe kein Bild mehr von mir“: (De-)Konstruktion von Identität und Fremdheit in Jenny Erpenbecks ’Gehen, ging, gegangen’ (2015) und Olga Grjasnowas ’Gott ist nicht schüchtern’ (2018). (2023). Schriften Zur Kultur- Und Mediensemiotik | Online, 9, 59-75. https://doi.org/10.15475/skms.2023.3.4