Fünfdimensionale Räume. Eindimensionale Zimmer.
zur Raumkonstellation und Vertonung von Christopher Nolans INTERSTELLAR (2014)
DOI:
https://doi.org/10.15475/skms.2025.3.1Abstract
Willem Strank schließt in seinem Beitrag diese räumliche Dimension an die auditive an und analysiert am Beispiel, wie sich das Verhältnis von Raum und Filmmusik gestaltet; der Fokus richtet sich dabei auf das (Spannungs-)Verhältnis von anderer Welt im Sinne der Science Fiction und deren musikalischer Ausgestaltung durch dann doch ‚eigene‘ Töne eines Hans Zimmers.
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Veröffentlicht
2025-08-20
Ausgabe
Rubrik
Artikel
Zitationsvorschlag
Fünfdimensionale Räume. Eindimensionale Zimmer.: zur Raumkonstellation und Vertonung von Christopher Nolans INTERSTELLAR (2014). (2025). Schriften Zur Kultur- Und Mediensemiotik | Online, 15, 17-35. https://doi.org/10.15475/skms.2025.3.1