(Un)Bewegte Kunst

Ekphrasis als intermediales Phänomen im Bedeutungssystem Film

Autor/innen

  • Amata Wagner

DOI:

https://doi.org/10.15475/skms.2023.2

Abstract

Die vorliegende Studie widmet sich der Darstellung und Thematisierung von Malerei im Film. Der hierfür zentrale, aus der antiken Rhetoriklehre stammende, Begriff der Ekphrasis bezeichnet ursprünglich die literarische Beschreibung von bildender Kunst und wird im Rahmen dieser Untersuchung auf das audiovisuelle Medium übertragen. Ziel der Analyse filmischer Beschreibungen von Kunst, speziell der Malerei, ist es zu eruieren, wie Kunstwerke im Rahmen der filmischen Bedeutungsvermittlung semantisiert respektive semantisch funktionalisiert werden. Zentrale Forschungsgegenstände bilden demnach die Medien Bild und Film – somit ist die gesamte Studie in den Kontext des Intermedialitätsdiskurses gestellt. Das filmische Korpus umfasst neben zentralen Schlüsselwerken insbesondere jüngere – zwischen 2011 und 2016 entstandene –, wenig bis kaum erforschte Werke.

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Veröffentlicht

2023-04-21

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Zitationsvorschlag

(Un)Bewegte Kunst: Ekphrasis als intermediales Phänomen im Bedeutungssystem Film. (2023). Schriften Zur Kultur- Und Mediensemiotik | Online, 10, i-vi, 1. https://doi.org/10.15475/skms.2023.2