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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • (Ethische Richtlinien als PDF-Datei)


    Ethische Richtlinien für Autorinnen und Autoren:

    Originalität

    Um Ethikverstösse zu vermeiden, darf in den Artikeln nur bisher unveröffentlichtes Originalmaterial verwendet werden, dessen anderweitige Veröffentlichung nicht in Betracht gezogen wird. Ausgenommen sind Abstracts, elektronische Vorabdrucke, Diskussionspapiere und ähnliche Formate.
  • Beitrag der Autorinnen und Autoren, Drittmittelerklärung, Manipulation und Plagiate:

    Alle in einer wissenschaftlichen Arbeit aufgeführten Autorinnen und Autoren müssen einen massgeblichen Beitrag geleistet haben. Ebenso müssen alle Personen, die an einem Artikel mitgearbeitet haben, als Autorin oder Autor aufgeführt werden. Darüber hinaus müssen allfällige finanzielle Unterstützungsquellen deutlich offengelegt werden.

    Jegliche Manipulation von Zitaten oder Plagiate (Verwendung von Material und Gedankengut dritter, ohne die ursprüngliche Quelle zu benennen) werden als wissenschaftliches Fehlverhalten beurteilt.
  • Interessenkonflikte:

    Ein Interessenkonflikt liegt vor, wenn eine vollständige und vorurteilsfreie Schlussfolgerung über die Forschungsarbeit durch sekundäre Interessen beeinflusst wird oder beeinflusst werden könnte. Deshalb fordern wir von unseren Autorinnen und Autoren, dass sie mögliche Interessenkonflikte offenlegen. Oft treten Interessenkonflikte in Zusammenhang mit finanziellen Angelegenheiten auf. Sie können aber auch nicht-finanziellen, professionellen oder persönlichen Ursprungs sein und in Bezug auf Institutionen oder Einzelpersonen auftreten.

    Ein Interessenkonflikt liegt vor, wenn eine vorurteilsfreie Entscheidungsfindung oder Beurteilung durch die Herausgebenden oder die Begutachtenden durch sekundäre Interessen beeinträchtigt wird. Sekundäre Interessen können finanzieller oder persönlicher Natur sein oder in Beziehung zu einer Organisation stehen. Herausgebende oder Begutachtende, die sich in einem Interessenkonflikt befinden, haben diesen zu benennen und müssen, falls erforderlich, auf die Beurteilung des entsprechenden Artikels verzichten.

Richtlinien für Autor/innen

(Autor/innen Richtlinien als PDF-Datei)

Die Manuskripte sind der nachstehenden Darstellung folgend aufzubauen 

Titel
Mit x Abbildungen, x Tabellen und x Fotos
Namen der Autorinnen und Autoren

Englische und deutsche Zusammenfassung (je 1200 Zeichen)
Schlagwörter (vier Schlagwörter)

Hauptteil des Textes inklusive Abbildungen und Tabellen und fortlaufend nummerierten Fussnoten. Wobei Fussnoten wenn möglich vermieden werden sollten. Unverzichtbare Fussnoten werden durch hochgestellte arabische Zahlen fortlaufend nummeriert.

Literaturverzeichnis

Informationen zu den Autorinnen und Autoren in alphabetischer Reihenfolge (je 350 Zeichen)

Den Text als *.docx-Datei einreichen. Die Tabellen in einem gängigen Format erstellen (z. B. MS-Excel). Fotos als *.tif-Datei oder als hochaufgelöste*.jpg-Datei (min. 300 dpi) einreichen. Das passende Format für Vektorgrafiken ist *.ai. Nach der Annahme werden die Autorinnen und Autoren gebeten, Text, Abbildungen und Tabellen als einzelne Dateien einzureichen.

Formalia der Rubriken

  • Ge(o)konnt konzeptionalisiert
    Artikel sollten nicht länger als 50.000 Zeichen sein (inkl. Leerschläge und Literaturverzeichnis).
  • Ge(o)konnt erforscht
    Artikel sollten nicht länger als 50.000 Zeichen sein (inkl. Leerschläge und Literaturverzeichnis).
  • Ge(o)konnt ausprobiert
    Artikel sollten nicht länger als 30.000 Zeichen sein (inkl. Leerschläge und Literaturverzeichnis).
  • Ge(o)konnt berichtet
    Artikel sollten nicht länger als 30.000 Zeichen sein (inkl. Leerschläge und Literaturverzeichnis).
  • Ge(o)konnt studiert (nicht peer-reviewed)
    Aritkel sollten nicht länger als 30.000 Zeichen sein (inkl. Leerschläge und Literaturverzeichnis).
  • Ge(o)konnt diskutiert (nicht peer-reviewed)
    Artikel sollten nicht länger als 20.000 Zeichen sein (inkl. Leerschläge und Literaturverzeichnis).
  • Das gesamte Manuskript sollte mit fortlaufenden Seitenzahlen versehen sein.
  • Jede fünfte Zeile sollte durch Zeilennummerierung nummeriert sein.
  • Alle Seitenränder: 2 cm.
  • Schriftart: Glacier Indifference (Download auf der Ge(o)konnt-Website).
  • Schriftgrösse: 11, Zeilenabstand: 1,5, Abstand vor: 6 Pt.

Kapitelüberschriften

  • Überschriften sollten linksbündig sein.
  • Überschriften sollten durch arabische Zahlen nummeriert sein (1, 1.1, 2, 2.1 etc.).
  • Überschriften nicht über die 2. Ebene hinaus gliedern. Für eine notwendige 3.Überschriftenebene bitte keine Nummerierung, sondern durch kursiv als Zwischenüberschrift kennzeichnen.

Abbildungen

  • Sämtliche Grafiken, Diagramme, Karten und anderen Bilder werden als Abbildungen (Abbildung 1: ...) bezeichnet und durch arabische Zahlen fortlaufend nummeriert. Die Quellenangaben befinden sich unter der Abbildung.

Tabellen

  • Tabellen sollten durch arabische Zahlen fortlaufend nummeriert (Tabelle 1:) und mit einer passenden Überschrift versehen sein. Die Quellenangaben befinden sich unter der Tabelle.

Gender-Richtlinien

Möglichst: Teilnehmende, Forschende, Studierende, Lehrende, Lernende
Wenn nicht möglich: Akteure und Akteurinnen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Literaturhinweise im Text

  • Zitierte Autorinnen und Autoren werden im Harvard-System angegeben.
  • Literaturhinweise werden in den Text oder die Fussnoten integriert. Der Name der Autorinnen und Autoren sowie das Jahr der Publikation werden in Klammern angegeben. Literaturhinweise beinhalten auch die Seitenzahlen.
    • Eine AutorIn: Name der Autorin Jahr, Seite
      (Name 1982, 186); wie Name (1982, 186) aufzeigte; “...” (Name 982, 186)
    • Zwei AutorInnen: Name des ersten Autors & Name des zweiten Autors Jahr, Seite
      (Name & Name 2010, 12); wie Name und Name (2010, 12); “...” (Name & Name 2010, 12)
  • Drei oder mehr AutorInnen: Name der/des ersten AutorIn et al. Jahr, Seite
    (Name et al. 1996, 25); wie Name et al. (1996, 25); “…” (Name et al. 1996, 25)

 Literaturverzeichnis  

Schriftgrösse 9, Abstand vor 3 Pt., Zeilenabstand einfach
Falls bekannt, am Ende den DOI angeben.

  • Bücher

Sanchez, E.; Gryl, I.; Juneau-Sion, C.; Lyon, J. und Jekel, T. (Hrsg.) (2014): Learning and Teaching with Geomedia. Newcastle upon Tyne.
Unwin, D.; Foote, K.; Tate, N. und DiBiase, D. (Hrsg.) (2012): Teaching Geographic Information Science and Technology in Higher Education. Chichester.

  • Monografien in einer Reihe

Wehr, S. und Ertel, H. (Hrsg.) (2008): Lernprozesse fördern an der Hochschule. Beiträge aus der hochschuldidaktischen Praxis 3. Bern.

  • Artikel in einem Sammelband

Tribelhorn, T. (2014): «Toolbox Assessment» - ein hochschuldidaktischer Service im virtuellen Raum. In: Rummler, K. (Hrsg.): Lernräume gestalten - Bildungskontexte vielfältig denken. Münster, 207-212.

Schulze, U.; Kanwischer, D. und Reudenbach, C. (2011): Modeling competences in Higher Education in Germany. Insights from the Geographic Information Science and Technologie (GIS&T) Domain. In: Stracke, C. (Hrsg.): Competence Modelling for Vocational Education and Training. Innovations for Learning and Development. Essen, 98-107.

Wiemer, M. (2016): Wie kommen Studierende zur Wissenschaft? Praxiserfahrungen und Ansatzpunkte. In: Heiner, M.; Baumert, B.; Dany, S.; Haertel, T.; Quellmelz, M. und Terkowsky C. (Hrsg.): Was ist gute Lehre? Perspektiven der Hochschuldidaktik 129. Bielefeld,  275-283.

  • Zeitschriftenartikel

Reithmeier, C.; Buschbaum, K.; Blitz, A. und Kanwischer D. (2016): “Heaven. #shopping #Frankfurt #weekend #joy” – Hashtags, constructions of space, and geography education. In: GI_Forum. Journal of Geographic Information Science 1, 282–294.

Schulze, U.; Gryl, I. und Kanwischer, D. (2015): Spatial Citizenship education and digital geomedia: composing competences for teacher education and training. In: Journal of Geography in Higher Education 39(3), 369-385.

Budke, A.; Schiefele, U. und Uhlenwinkel, A. (2010): „I think it’s stupid“ is no argument – some insights on how students argue in writing. In: Teaching Geography 35(2), 66-69.

Pawelleck, A. und Brendel, S. (2013): Research-based teaching and learning (RBTL) – a paradigm for enhancing teaching and learning at research universities. In: Revista de Docencia Universitaria 11(3), 159-172.

  • Internetquellen

Lichtsteiner, H. (2015): 8 spannende und anregende Hochschuldidaktik-Blogs. Luzern.
http://blog.phlu.ch/hd-blog/2015/02/24/8-anregende-hd-blogs/ (Datum: 24.02.2015)

Languages, Proofs and Offprints

  • Proofs
    Die Autorinnen und Autoren sind verantwortlich für die korrekte und sorgfältige Schreibweise bei der Einreichung ihrer Manuskripte (sowohl vor als auch nach dem Gutachten). Manuskripte, die diese Vorgabe nicht erfüllen, werden mit entsprechenden Anweisungen an die Autorinnen und Autoren zurückgesendet. Die Herausgebenden schicken den Autorinnen und Autoren vor der Publikation einen Proof als pdf, den diese nach einer letzten Prüfung umgehend zurücksenden. In dieser Phase des Publikationsprozesses sind nur minimale Korrekturen möglich (Rechtschreibung, Grammatik etc.).
  • Sonderdrucke
    Alle Autorinnen und Autoren erhalten eine pdf-Version ihres publizierten Artikels und können Sonderdrucke oder die Lizenz zur freien Verbreitung der pdf-Version erwerben.